Das LOOX-Team wird Dritter beim Fisherman’s Friend StrongmanRun 2013
Wie schon im vergangenen Jahr ist die Vorfreude gewaltig: Endlich wieder Fisherman’s Friend StrongmanRun! Endlich wieder im Dreck suhlen, durch eiskaltes Wasser schwimmen, Stromschläge kassieren und was sonst noch dazu gehört, um ein richtiger Strongman zu werden.
Doch dieses Mal mit einem kleinen Unterschied – ohne mich. Leider habe ich mich im Vorfeld verletzt und schlüpfe nun in die Zuschauerrolle. Eine für mich neue Erfahrung, auf welche ich sehr gespannt bin.
Pastaparty, Irrwege und Hindernisse im Mondlicht auf dem Nürburgring
Einen Tag vor dem Wettkampf machen wir uns auf den Weg zum Nürburgring. Wie auch im letzten Jahr nächtigen wir direkt an der Strecke im Dorint Hotel, so dass wir immer schnell am Ort des Geschehens sein können. Abends schlagen wir uns auf der Pastaparty die Bäuche voll. „All you can eat“ ist das passende Motto für hungrige Berliner. Um den Stress an der Startnummernausgabe am nächsten Tag zu vermeiden, wollen wir unsere Unterlagen noch am Abend abholen. Allerdings entpuppt sich dieses Vorhaben als eine größere Herausforderung als angenommen. Leider findet man an der Ausgabe weder unsere Unterlagen, noch unsere Daten. Nach ein paar Minuten des Schocks und großer Verwirrung werden wir zur Presselounge geschickt, wo unsere Starterpakete hinterlegt wurden.
Nachdem wir uns durch die Irrwege des Gebäudes gefunden und nebenbei noch an einigen Sicherheitskräften vorbeischmuggelt hatten, da nicht jeder seinen Presseausweis zur Hand hatte, stehen wir vor verschlossenen Türen. Aller Aufwand umsonst. Belohnt werden wir dennoch. Mit einer ersten Besichtigung der Hindernisse, die es während des Laufs zu bezwingen gilt. Das Mondlicht verwandelt die Strecke in eine beeindruckend Kulisse. Die Vorfreude beim LOOX-Team steigt.
Hitzige Vorbereitungen
Der Samstag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor sich die Gruppe trennt. Unser Kameramann Christoph Wehrer und unser Online-Redakteur Christian fahren vorab die Strecke mit Quads ab, um das erste Filmmaterial zu sichern und die Streckenabschnitte zu kennen, an denen wir uns später positionieren werden.
Zwei Stunden vor Start treffen wir uns mit unseren Wildcard-Gewinnern Ron, Sven und Sebastian. Sie werden für das LOOX-Team um eine vordere Mannschaftsplatzierung laufen. Alle bringen schon sehr viel Lauferfahrung mit, haben aber noch keine StrongmanRun-Erfahrung. Die letzten Vorbereitungen werden auf meinem Hotelzimmer getroffen. Ich schwöre das gesamte Team mental auf die 23 Kilometer lange Hindernisstrecke ein. LOOX ist bereit für die Grüne Hölle!
Eine halbe Stunde vor Beginn machen wir uns auf den Weg zum Startbereich. Unser Team hat sich die erste Startreihe gesichert und hat so noch Zeit, sich warmzulaufen. Man spürt förmlich, wie die Luft brennt. Alle sind heiß auf das Rennen. Die meisten von ihnen wissen nicht, was sie erwarten wird. Wir sehen Teilnehmer in den unterschiedlichsten Kostümierungen: Wikinger, als Frauen verkleidete Männer, Supermänner, Prinzessinnen. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Auch der Wettergott hat heute Erbarmen mit den Läufern. Waren es im letzten Jahr noch 8 Grad Celsius und Dauerregen, so haben wir heute strahlend blauen Himmel mit angenehmen Temperaturen.
10.000 Läufer stürmen auf die Strecke
Christian und ich stellen uns 200 Meter vor den Startbereich, um den besten Blick auf die heranstürmenden Läufer und Läuferinnen erhaschen zu können. Wir hören Schlachtrufe und den Final Countdown. Noch 5, 4, 3, 2, 1, auf geht’s!!!
Ein ohrenbetäubender Knall ertönt und die Läufer rennen um ihr Leben. Das Gefühl haben wir jedenfalls als die gewaltige Menge von circa 10.000 Menschen an uns vorbeirennt. Mit den Bildern im Kasten machen wir uns auf den Weg zum Wasserhindernis am letzten Drittel der ersten Runde. Wir erwarten die ersten Läufer dort ungefähr 40 Minuten nach Start. Es erwartet sie ein 50 Meter langer, eiskalter Pool, den es zu durchschwimmen gilt. Krämpfe sind hier vorprogrammiert.

In der Ferne sehen wir den ersten Läufer den Berg herunterstürmen. Am Hindernis drängen sich die Zuschauer an der Absperrung, die ihn neugierig mit uns erwarten. Zu unserer Überraschung ist es nicht der Vorjahressieger Knut Höhler, der sich mutig ins Wasser stürzt. Wie wir später erfahren, hat er sich bereits am zweiten Hindernis eine Verletzung zugezogen, die ihn zur Aufgabe gezwungen hat.
Wir feuern den Führenden an, in der Hoffnung, dass unsere Starter bald folgen werden. Rund fünf Minuten später kommt Sebastian, dicht gefolgt von Sven. Ron hat eine Minute Rückstand auf die Beiden, plante aber schon im Vorfeld mit einer schnellen zweiten Runde aufzuschließen. Wir dürfen also gespannt sein.
Luftige Aussichten dank Helikopter
Das Highlight ist für 13.30 Uhr geplant. Genau dann, wenn das Hauptfeld die Hälfte der Schlammschlacht hinter sich gebracht hat, werden wir das Geschehen aus einem Helikopter verfolgen. Kurz vor Abflug steigt die Nervosität. Für meinen Kollegen und mich wird es die erste Flugerfahrung im Hubschrauber. So werden wir in den Himmel geschossen und sehen die Läufer wie Ameisen unter uns die Hindernisse durchkriechen, durchschwimmen oder überwinden.
Erst jetzt wird deutlich, wie profiliert die Strecke ist. Von wegen leichtes bergauf und bergab. Die Teilnehmer werden unbarmherzig gefordert. 1300 Höhenmeter gilt es insgesamt zu überwinden.
Bangen um die Teamwertung
Nach der zweiten Runde warten wir im Ziel auf unsere Krieger. Ron kommt als erstes glücklich und mit Dreck besudelt ins Ziel. Ihm folgen total ausgepowert Sebastian und Sven. Jetzt beginnt das große Warten. Relativ schnell sehen wir online die Ergebnisse der drei. Sie belegen die Plätze 56, 57 und 59. Tolle Platzierungen, aber reichen sie für einen Sprung auf das Podium für die Teamwertung?
In der Zwischenzeit erreichen auch meine beiden Kollegen das Ziel. Sie sind die Strecke gemeinsam gelaufen und haben sich das Rennen perfekt eingeteilt. Auch sie sind happy, es geschafft zu haben. Sie belegen die Ränge 715 und 717 der 10.000 Teilnehmer.
Nach gefühlten Stunden des Wartens erhalten wir endlich Gewissheit: Das LOOX-Team schafft den Sprung auf das Treppchen! Ein grandioser dritter Platz rundet die abenteuerliche Veranstaltung ab.
Platzierungen:
56 – Ron mit 02:16:13 Stunden
57 – Sebastian mit 02:17:10 Stunden
59 – Sven mit 02:18:05 Stunden
715 – Emanuel mit 02:58:17 Stunden
717 – Sebastian mit 02:58:17 Stunden
Das Video vom stärksten Lauf aller Zeiten gibt es im LOOX-Channel. Weitere Bilder gibt es außerdem auf der LOOX-Fanpage bei Facebook.
Happy Birthday: Wir feiern 1 Jahr LOOX
Die Luftschlangen fliegen durch den Raum, das Konfetti wurde in tagelanger Handarbeit vorbereitet und die Sportklamotten bleiben heute ausnahmsweise in den Tiefen unserer Schränke verstaut – denn LOOX feiert sein einjähriges Bestehen!
12 Ausgaben, über 250 Experten und 500 Trainings- und Ernährungspläne gehen seit dem Start am 17. April 2012 auf unser Konto. Aufregende Stunden im Büro: unzählbar!
Von blanken Nerven möchten wir erst gar nicht anfangen zu berichten, als die erste Ausgabe das Licht der Welt erblickte. Überschrittene Deadlines, koffeeingetränkte Tage und zu viel gemeinsam verbrachte Zeit mit den Kollegen lagen hinter uns. Das Probetraining war beendet, aber vor uns stand erneut eine weitere Herausforderung: Raus gehen und uns unter den anderen Mitstreitern beweisen.
Willkommen im Blätterwald
Einfacher gesagt als getan. Doch nachdem sich die Premieren-Ausgabe mit der zweiten Ausgabe die Klinke in die Hand gab und der dritte Schuss an den Kiosken dieser Welt ebenfalls überzeugte, hatte sich die anfängliche Anspannung in ein gutes Gefühl gewandelt. Ein ziemlich gutes Gefühl, um ehrlich zu sein. All das, was Redakteure, Grafiker und Experten in schlaflosen Nächten auf ein weißes Blatt Papier gezaubert hatten, fand Anklang. Es hätte sicherlich auch anders kommen können aber hey, wir sind froh, dass sich all der Schweiß gelohnt hat.
Neben dem tollen Aufschlag in der hartumkämpften Presselandschaft setzen wir nach und nach unseren Weg fort. Vom Fisherman’s Friend StrongmanRun 2012 über das TV total Quizboxen über den Klitschko-Boxkampf im Juli 2012 zur Filmpremiere “Anleitung zum Unglücklichsein” – LOOX war dabei! Immer mit dem Ziel vor Augen, unsere Experten und zahlreichen Pläne in die Fitnesslandschaft zu tragen, war uns kein Weg zu weit.
“Der Caché ist gestrichen voll”
Doch was wäre das ganze Projekt wert gewesen, wenn nicht das ein oder andere Mal zwischenmenschliche Ausfälle, sprachliche Kuriositäten oder die interne LOOXlympics das Team von der Arbeit abgehalten hätten? Nicht viel! Worauf die rhetorischen Fehltritte zurück zu führen sind, ist bis heute nicht nachweisbar. Aber Indizien und Indikatoren pflastern unsere Büroflure. Über den Rest hüllt man sich in Schweigen.
Existenzielle Fragen nach dem “Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?” machten die Runde, ließen erfolgreiche Schlagersängerinnen zu den “bekanntesten Schlägerinnen Deutschlands” werden und brachten unsere imaginären Cachés zum überlaufen. Selbst schwierige Aufgaben konnten uns nicht aufhalten. Egal, ob ein BackUp von Facebook oder das Formatieren von Google – wir haben alles mögliche versucht, damit das LOOX Portal ein gutes Standing erhält.
Der Rückblick zeigt: Wir hatten viel Spaß in unserem ersten Jahr mit LOOX. Tolle Experten, gute Tipps für jedes Training und eine gesunde Ernährung und ein prallgefülltes Portal mit Plänen sind der Beweis für harte Arbeit. Aber ruhen wir uns jetzt auf unseren kleinen Erfolgen aus? Nein, denn das Ausdauertraining für das kommende Jahr hat schon längst begonnen.
Rückblick: Abenteuer Fisherman’s Friend StrongmanRun 2012
Erst Regen, dann Nebel – und das alles bei acht Grad. Perfekte Bedingungen also für den härtesten Hindernislauf der Welt. Und LOOX war mittendrin. Zwanzig Kilometer lang Matsch durchschwommen, Heu zertreten und Wände erklommen – und den zweiten Platz gesichert.
Nürburgring, Mai 2012. Vor fast einem Jahr stand das LOOX-Team zum ersten Mal am Start des Fisherman’s Friend StrongmanRun. Mit knapp 11.000 anderen Läufern. Und alle hatten nur ein Ziel: die Grüne Hölle bezwingen. Klingt einfach?
Beim StrongmanRun durchtaucht man Schlammgruben, überwindet unzählige Höhenmeter und erklimmt halsbrecherische Hürden. Dieser Lauf ist die ultimative Herausforderung für Geist und Körper. Das hieß: in maximal dreieinhalb Stunden, zweimal die zehn Kilometer zurückzulegen. Diese führten teils über die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings, teils durch die Natur der Eifel. Es galt, pro Runde 15 Hindernisse zu bezwingen. Wohl doch nicht ganz so einfach.
Zumal das Wetter alles andere als ideal war. Der Start musste um eine halbe Stunde verschoben werden. Der Nebel war so dicht, dass die Rettungstaucher das Schwimmbecken nicht überblicken konnten. Rettungstaucher am Schwimmbecken – wenn man im Nachhinein so darüber nachdenkt…
Regen + Sandboden = Schlamm
Aber der einsetzende Regen half. Der Nebel löste sich auf. Der Startschuss fiel – und es passierte nichts. Stand man nicht vorn im Feld, wartete man gute 20 Minuten, bis sich auch der hintere Teil langsam in Bewegung setzte. Ganz anders verlief der Start für unseren Wildcard-Gewinner Florian. Er platzierte sich in der ersten Reihe. Aus seiner Sicht verlief der Start so: Startschuss, loslaufen, Feld hinter sich lassen.
Das hatte zwei entscheidende Vorteile: die Wasserbecken sind noch klar und sauber – und wichtiger: es gab keine Staus an den Hindernissen. Wollen 11.000 Menschen durch einen 50 Zentimeter hohen und etwa zwei Meter breiten Spalt in einem Maschendrahtzaun, wartet man etwas länger. Etwa 30 Minuten. Immerhin: Zeit zum Durchatmen.
Der Regen löst zwar den Nebel auf, machte die Strecke allerdings zu einer gigantischen Schlammgrube. Reihenweise rutschten die Läufer im Gefälle aus, was zu zahlreichen Einsätzen der Sanitäter führte. Es blieb jedoch bei leichteren Verletzungen.
Reifen und Füße – das passt einfach nicht
Die ersten Hindernisse waren noch recht gut zu bewältigen. Ein Anstieg mit zu überspringenden Heuballen auf mehreren hundert Metern war allerdings ein echter Wadenbrecher. Das Tempo fiel hier deutlich unter Spazieren. Interessant wurde es allerdings bei den Schlammgruben. Bis zum Hals in der… dem Matsch. Es war nicht nur anstrengend, sich dadurch zu quälen. Es war auch super, mit einer Schlammkruste weiterzulaufen – die langsam immer härter wird.
Das oben erwähnte Schwimmbecken war hier eine willkommene Abwechslung. Wobei man wirklich aufpassen musste, den Kopf über „Wasser“ zu halten. Alles andere wäre mindestens tödlich gewesen. Unwesentlich weniger spannend waren die wild durcheinander geworfenen Reifen. Hier lernte man Physik am praktischen Beispiel. Trat man vorn auf einen Reifen, schnellt dieser nach oben und streichelt sanft das Schienbein. Die Alternativen: ins Loch treten und verschwinden oder vorn auf den Reifen treten und den Rest gegen die Wade geschleudert bekommen.
StrongmanRun 2013 – LOOX ist dabei
Während unsereins an den Reifen zugrunde ging – wohlgemerkt, es war noch die erste Runde – lief Florian bereits auf die Zielgerade zu. Trotz Wadenschmerz führte er lange Zeit das Feld an und wurde erst kurz vor dem Ziel vom späteren Sieger überholt. In unglaublichen 1:39:34 Stunden durchpflügte er die „Grüne Hölle“. Was für ein Rennen.
Das ist nun beinahe ein Jahr her. Die Wunden sind geheilt, die Kräfte wieder aufgetankt, die Schuhe getrocknet. Und für LOOX wird es Zeit, wieder in die Eifel zu fahren. Es wird Zeit für den den nächsten Fisherman’s Friend StrongmanRun. Es wird Zeit für den ersten Platz. Es wird Zeit für den 4. Mai 2013.
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Outdoor Fitness – Die luftige Alternative zum Fitnessstudio
Um dem Ziel des Traumkörpers näher zu kommen, muss man nicht zwangsläufig in den bekannten Fitnesstempeln trainieren. Outdoor Fitness an der frischen Luft ist da eine immer beliebter werdende Alternative. Unter den Augen eines geschulten Trainers erlebt man das Workout ganz anders. Man bewegt sich in der Natur auf eine völlig neue Art und Weise.
„Outdoor Gym“ ist ein neuer Partner von guiders.de – ein Portal, dass weltweit geführte Outdoor Touren vermittelt – und bietet aktuell für die Städte Köln, Bonn, Düsseldorf und Siegburg Outdoor-Kurse und Fitnesstrainings an.
Das ganzheitliche und innovative Trainingskonzept im Rahmen der Outdoor-Fitnesskurse unterscheidet sich nicht nur durch das konsequente Training an den schönsten Plätzen in der freien Natur von einem herkömmlichen Fitnessstudio. Es steckt viel mehr dahinter als nur Outdoor-Fitness oder das reine Streben nach einer schlankeren Figur: Losgelöst von Wettkampf und Leistungsdruck steht das Erleben der Natur, die Gemeinschaft der Gruppe und die Herausforderung an sich selbst im Fokus.
Egal welche Altersgruppe oder wie fit – bei Outdoor-Fitness kann jeder mitmachen. Das Outdoor-Fitness Training wird von ausgebildeten Sportwissenschaftlern oder Personal-Group-Trainern durchgeführt – egal bei welchem Wetter. Keine Trainingsstunde gleicht der anderen, dadurch ist Abwechslung garantiert. Denn neben einem gezielten Ganzkörpertraining steht beim Outdoor-Fitness auch der Spaß am Workout in der Gruppe im Vordergrund.
Seit kurzem bietet „Outdoor Gym“ eine Vielzahl innovativer Outdoor-Fitness Trainingskonzepte an, wie etwa das Sixpack Outdoor Training in Köln, ein acht-wöchiges Intensivprogramm, bei dem neben dem herausfordernden Training auch eine Ernährungsberatung im Vordergrund steht.
Weihnachtlich Entspannen
Jubel, Trubel, Heiterkeit! In der Weihnachtszeit nehmen die Geschenkesuche, Weihnachtsfeiern mit den Kollegen und Besuche auf dem Weihnachtsmarkt die meiste Zeit in Anspruch. Momente der Besinnlichkeit und Ruhe sind eher selten.
Wenn der 24. Dezember vorbei ist, die Gans ihren Weg aus dem Ofen auf den Tisch gefunden hat und die letzten Kräfte dazu genutzt werden auf dem Sofa zu ruhen, setzt der Entspannungseffekt ein. Für die Gemütlichkeit die beste Option – für die Fitness eher weniger. Dabei bedarf es keiner großen Anstrengung auch in den kalten Tagen das Abwehrsystem ausreichend aufzubauen.
Wellness für die Seele
Saunagänge, Massagen und Wohlfühlbehandlungen entspannen nicht nur die Seele. Nach stressigen Tagen unterstützt ein ausgiebiger Wellnesstag die Regeneration des Körpers. Die Kräfte werden gesammelt, innerer Stress wird abgebaut und Körper und Geist werden belebt.
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Das LOOX-Team wünscht viel Glück und ein frohes Weihnachtsfest!















